projects

Hier finden Sie alle Forschungs- Weiterbildungs- und Kunstprojekte von zoeTanz.

Die Aktivitäten von zoeTanz beinhalten auch Weiterbildungs-, Tanz- und Forschungsprojekte. Projekte sind interessant, denn sie sind prozesshaft und entwickeln sich und sind punktuell und inhaltsbezogen einem weiten Publikum zugänglich oder einer bestimmten Personengruppe dienlich.

GET PHYSICAL!

Ein Kooperationsprojekt der Kaserne Basel mit Pascale Utz und Brigitte Züger

GET PHYSICAL! ist ein Vermittlungsangebot um das Verständnis für den zeitgenössischen Tanz zu auszuweiten und zu vertiefen. Dafür bietet die Kaserne Basel regelmässig Werkeinführungen vor der Vorstellung an. Dabei erfährst Du etwas über die Hintergründe des jeweiligen Stückes und angeleitet von Pascale und Brigitte erfährst Du bewegend einige Elemente des jeweiligen Stückes.

Mehr zu Pascale Utz
Mehr zu Brigitte Züger

Die nächsten Daten folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

GET PERCEPTIVE Tanzperzeption

Part 1 of 3
Commissioned and created by The Place. Concept and original text: Sanjoy Roy Music: Ed Dowie Voice over: Neil Bennun Sound design: Magali Charrier Additional Animation: Maryam Tafakory Art Direction & Animation: Magali Charrier Executive Producer: Chris Thomson
Copyright: The Place

Wahrnehmung schulen – Auffassungskraft stärken – Sichtweisen entwickeln

Get perceptive ist ein Vermittlungsangebot zur Schulung der Perzeption. Wir haben unsere Basis in Basel, bieten unsere Workshops aber auf Einladung auch an anderen Orten an.

Kontakt: bzueger@zoe-tanz.ch

Hinweis: In unseren Texten tauchen Fachbergiffe auf, die im unten im Glossar definiert sind.

Die Choreografinnen und Choreografen des zeitgenössischen Tanzes (ZGT) arbeiten nicht mit herkömmlichen Erzählstrukturen und visuellen Formvollendungen, sondern vielmehr mit kinästhetischen Gesetzmässigkeiten. Ihre Choreografien sind Resultate eines dialogischen Prozesses (Resonanzprozess) zwischen sinnlicher Wahrnehmung und Ausdruck. Der Körper erhebt sich oft über den Verstand. Die Körpersprachen beruhen auf einem individuellen Prozess und sind meist projektspezifisch und somit kurzlebig und vergänglich. Der ZGT fordert die Resonanz des Publikums, damit er für die Zuschauerinnen und Zuschauer sinnstiftend werden kann. Resonanz ist das Resultat der Perzeption und diese wiederum beruht auf der Kapazität der Wahrnehmung des Zuschauers. Wir vermitteln in unserem Projekt die Werkzeuge zur Perzeption. Mit Get perceptive! geben wir einen Ausblick auf eine neue Zuschauertradition.

Der Prozess für die Perzeption beinhaltet unterschiedliche Phasen. Die Unterscheidung dieser Phasen spielt im Prozess unserer Arbeit eine zentrale Rolle, da durch die Differenzierung der Wahrnehmungsschritte eine Bewusstwerdung stattfinden kann. Im Moment der individuellen Bewusstwerdung hat sich der Betrachter vom Kunstwerk emanzipiert und kann auf allen Ebenen des Selbst perzipieren. Der bemerkenswerte Aspekt dieser Emanzipierung ist, dass der Tanz sich nun im Betrachter entfalten kann und die Barriere zwischen Kunstwerk und Betrachter bricht, der Resonanzprozess ist induziert. 

Im Prozess der Bewusstwerdung spielt die Verkörperung eine wichtige Rolle. Von der Spiegelneuronenforschung wissen wir, dass die Verkörperung nicht ausagiert werden muss um den Resonanzprozess bewusst zu erleben. Dennoch muss sie beachtet werden, da sie eine wesentliche Rolle für das inhärente Erleben ist. Um dies zu lernen geht der Weg am Körper nicht vorbei. Deswegen ist die Körperarbeit ein zentrales Mittel bei der Vermittlung der Perzeption. 

Unser Anliegen, die Perzeption anhand von Tanz- und Bewegungsbetrachtung zu schulen, grenzt sich von Theaterarbeit oder Therapieprozessen ab. Dennoch integriert die Arbeit den Persönlichkeitsprozess.

Glossar_Empathie
Glossar_Relationalität
Glossar_Selbst
Glossar_Erleben
Glossar_Perzeption
Glossar_ OpenAttention
Glossar_ZGT

Workshopinhalt

Über uns

Projektleiterin: Brigitte Züger                                                                 Kooperationspartnerin: N.N.

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AUTHENTIC MOVEMENT INTRODUCTION

An Introduction to the Discipline of Authentic Movement

Mit Prof Helen Payne / UK

Freitag,  2.August 2019 09:00 bis 17:00 Uhr
Kosten: CHF 180.- (Stud./AHV 10% Rabatt)

Kurssprache Englisch mit deutscher Übersetzung

Flyer PDF

Zur Anmeldung

Who can particpate in this course?
This one-day workshop introduces people with a movement background from, for example, the fields of somatic practices, dance, mindfulness, spiritual practices, eco-psychology, psychology and the arts to the discipline of authentic movement. If your background is outside these areas, please contact Helen to discuss the suitability of the course. No experience in dance is required. You will gain skills and understanding of AM for applying in your own practices such as awareness of somatic-emotional responses, speaking with empathy and deep embodied understanding.

What is Authentic Movement?
The Discipline of Authentic Movement (AM) (Adler, 2002) enables a direct connection to our unconscious, accessing our intuitive wisdom and creativity expressed through the embodied word, feeling, image, sensation, relationship and rejuvenating movement.

AM links with mindfulness, play, group work and spiritual practice where symbolic meaning is seen in physical expression.

It invites the individual’s relational experience of themselves, the other and the collective through deep empathic witnessing of movement as it becomes conscious.

Cancellation policies:
Withdrawing until July 1st 20% of the course fee. Withdrawing after July 1st 100% of the course fee except with a doctors certificate, then the costs will be 50%. If you can bring a substitute, there is 10% for administration costs to the withdrawing participant and the full price for the substitute.

Mehr Informationen zu Helen

DIE BEGEGNUNG DER FRAGILEN SCHÖNHEIT

Die Begegnung der fragilen Schönheit

Ein experimentelles Tanzprojekt zur eigenen Kreativität und Vitalität bei der es weder gut noch schlecht, richtig oder falsch gibt. Mit Abschlussperformance

mit Pilar Buira Ferre, Deuschland

Samstag/Sonntag 12./13. und 19./20. Oktober 2019
jeweils 10.00 bis 17.00
Abschlussperformance 20. Oktober 2019 19.00

 2019
Samstag 10:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag 09:00 bis 16:00 Uhr

Kosten: CHF 580.- (Stud./AHV 10% Rabatt)

Flyer

Zur Anmeldung hier

Es sollen sich Menschen angesprochen fühlen, die Freude daran haben, zu experimentieren, Grenzen zu überschreiten und Bewegung neu zu gestalten, die bereit sind, dem Neuen zu begegnen und den Mut haben, den anderen anzuschauen, ihn wahrzunehmen und dem Unbekannten künstlerischen Ausdruck zu verleihen.

Zum Mitmachen eingeladen sind Frauen und Männer, die das Feine in sich selbst wiederfinden und sich allen Facetten des Menschseins widmen möchten, die Konzentration, Ausdauer, Achtsamkeit gegenüber dem eigenem Körper erleben und ihre eigenen Kräfte spüren wollen. Menschen, die bereit sind, Risiken einzugehen um der Schönheit und er Zerbrechlichkeit von Neuem zu begegnen.

Die Teilnehmenden werden während der Wochenenden zu Bewegungen und Begegnungen angeleitet, ohne Worte. Im Zentrum steht das eigene Tun, das zunehmend mutigere Ausprobieren und Ausloten neuer Perspektiven.

Zur Abschlussperformance können Freunde, Bekannte, Familie eingeladen werden, die Performance wird nicht öffentlich ausgeschrieben

Pilar Buira Ferre stammt aus Katalonien und lebt seit 1999 im Kleinen Wiesental (D). Sie arbeitet als Choreographin, Tänzerin, Performerin und Lehrerin. 2010 gründete sie In-Zeit-Sprung, das Tanztheaterprojekt für Menschen über 40 und in 2018  die Tanztheaterkompanie Ensemble vis à vie.

Pilars Lebenslauf und künstlerisches Schaffen
Pilars Website

  

TEACHING ARTIST IN RESIDENCE

Freitanzen

mit Charlotte Böttger

Artist in Residence zoEspaces Januar bis Juni 2019
freischaffende Tänzerin und Choreografin aus Basel, Ausbildung in zeitgenössischem Tanz mit Schwerpunkt auf freier Improvisation an der  TIP- Schule für Tanz, Improvisation, Performance Freiburg und Etage Berlin

PDF Flyer

Zur Anmeldung

Das Bewegungspotential des Körpers aufwecken.
Sich von der Bewegungslust des eigenen Körpers führen lassen.
In Improvisationen zum Ausdruck kommen lassen, was der Körper erzählen will.
Die Möglichkeit haben sich jenseits von Sprache auszudrücken.
Den Moment komponieren.

 

Mit verschiedenen Übungen wärmen wir den Körper auf, aktivieren ihn, erzeugen Energie und öffnen unserer Bewusstsein. So „aufgeweckt“ erkunden wir verschiedene Quellen die uns in Bewegung bringen.  Das kann ein anatomischer Zusammenhang sein, ein dynamisches Prinzip oder die Imagination einer bestimmten Bewegungsqualität. 

Inspiriert von dieser Bewegungserkundung geht es dann in verschiedenen Improvisationssettings um Kommunikation mit Partnern und um ein kreieren und komponieren von Tanz, aus dem Moment heraus. 

Das kann überraschend sein oder uns dazu verlocken ein tänzerisches Risiko einzugehen Auf jeden Fall sind wir herausgefordert uns mit Haut und Haar in das Geschehen zu involvieren.

Dieses Geschehen, um das es in der freien Improvisation geht, ist in stetigem Wandel zwischen genau „wissen was“ und nicht „wissen was“ – zwischen absoluter Notwendigkeit und  vielen Möglichkeiten. 

Diesen unsichtbar abgesteckten Raum einer Improvisation zu betreten macht uns entscheidungsfreudig, fragt nach unserer intuitiven Seite, macht uns physisch und mental präsent.

EMBODYING MUSIC

Move with your Instrument and play from your Body’s Experience

Mit Oren Lazovski, Berlin

24. und 25. Juli 2019 jeweils 11:00 bis 16:00
26. Juli 12:00 bis 17:00 Showing: 19:00

Kosten: CHF 375.- Stud.: 20% Rabatt

Kurssprache Englisch und Deutsch 

PDF FlyPostkarten-projects.pdfer

Zur Anmeldung

The workshop “Embodying music „the integrated instrument” by Oren Lazovski ,is a somatic research movement workshop designed especially for professionals and semi professionals musicians from all genre.

The workshops invites the participants to re examine their own personal relationship to the their instrument of choice through physical tasks , allowing to experience music through another point of view- through their own body.

The themes of the workshop are dynamics , weight , variations , colours of movement and so on, all those are present in the materia of music , asking to transform it from the page to the space.

In addition participants are asked to reflect on their choice of instrument in order to strength and entwine the connection of the musician with his/her instrument ,which is not only a tool of creating music but also integral part of identity.

As a result a possible exciting blockades may be eased and improvement of posture may help improve playing, adding another valuable layer to journey within of each artist.

Observing the unfolding developments in the theatre world and specifically in the music field,Musicians are asked this days often to „Leave the chair“ and to take rather significant roll in a performance beyond the traditional „playing music“.

The workshop is giving the chance for musicians to expand their performative abilities , acquire new skills and to try out something new and exciting though still in their own language.

 

Workshopsprache: Deutsch und Englisch

Erfahrungsbericht einer Musikerin der Deutschen Oper Berlin
Video: Manon Gerhard and Oren Lazovski

Mehr zu Oren und sein Workshop Embodying Music
Video zu Orens Arbeit

Mehr Informationen bei Brigitte Züger:
bzueger@zoe-tanz.ch or
Mehr Informationen bei Oren Lazowski: orenlazovski@googlemail.com

 

Orens Videos

CONTINUUM IINTRO & WORKSHOP

Continuum Introduction Day & Workshop

Embodiment and the Creative Process

Robin Becker, New York

Intro Day: July 18th
Workshop: July 19th to 21st

Introday:    CHF 180.-
Workshop: CHF 450.-
Both:          CHF 550.-
(Stud./AHV 10% discount on all prices)

This Workshop is in English

Flyer

Registration:
Introday
Workshop

The day of introduction to Continuum, will introduce you to the basic values, principles and practices This is a requirement for all those new to the practice. 

Continuum
is a movement practice that explores the body as a fluid system. From the formation of galaxies to the pulsing cells of the human body, all life forms have been shaped by the spiraling movement of water. 

If you are longing for a practice that supports a sense of vitality and restoration, the body is always modeling a creative process of renewal. In the practice of Continuum, we learn a universal language of biologically based movement incorporating breath and sounding practices to initiate personal movement explorations. As we expand our perceptual capacity and deepen our sensory awareness of the silent realm within, we gain the experience of moving with an underlying unity and unfolding mystery of life. The nature of the body becomes a resource we learn to trust as we reclaim our birthright of fluid potential. 

The benefit of engaging in Continuum Movement is usually one of profound restoration and renewal. Many who participate express the delight of finding a way through Continuum to offer self-care and a type of supportive bodywork to themselves. 

This practice is appropriate and safe for everyone at all movement levels. The program investigates how the evolving flow of the body informs and benefits other movement practices, including shiatsu, massage, yoga, dance—and life itself. 

Robin Becker, MA, RSME, is an internationally recognized teacher, dancer, choreographer, and founder of Robin Becker Dance in 1987. Her teaching weaves together her lifelong experience in dance, 28-year study of Continuum with Emilie Conrad and Susan Harper, 37 years of experience in meditation and contemplative healing practices, and study with Gary David in Epistemics and Affect Script Theory. Robin was selected by Emilie Conrad to be an authorized Continuum teacher in 2001. She currently teaches at Hofstra University and leads Continuum workshops nationally and internationally.  

Robins Website

GAGA DANCE

Gaga ist eine Bewegungssprache entwickelt von dem israelischen Choreographen Ohad Naharin

Mit Clea Onori, Basel
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Gaga schult Körperwahrnehmung und Präsenz, schärft das Empfinden und vermittelt eine breite Palette an Körperqualitäten und Texturen. Die Wechselwirkung zwischen Fantasie und Bewegung wird bewusst gemacht und verstärkt. Es wird Raum geboten, für das Erkunden des eigen Körpers in seiner Funktionalität und seinem Ausdruck. Eine charakteristische Kraft der Konzentration wird gefördert, die das innere Forschen und Erleben mit den äusseren Eindrücken ausbalanciert und für Imagination, Intuition und Inspiration öffnet.

Freitag,  7. Juni 2019, 18:00 Uhr, Samstag, 8. Juni 2019, 10:00 Uhr, Montag 10. Juni 2019, 18:00Uhr 

Über Clea-Onori

Mehr Informationen bei Clea Onori:
clea.onori@gmail.com

Mehr Informationen bei Brigitte Züger:
bzueger@zoe-tanz.ch

Video von Ohad Naharin

DIARY DANCE- Bodyscriptures & Moving Mind

Ein Workshop mit Tanz & Ausdruck im interdisziplinären Feld mit Schreiben

mit Eve Neeracher, Berlin

Frühjahr 2019 Das genaue Datum wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben

PDF Flyer

Geniesse Deine kreative Tanz-Aus-Zeit mit allen Sinnen, öffne neue Energie-Ressourcen, entdecke spielerisch Deine Potentiale & inspirierte Wege, mit der Kraft des kreativen Schreibens in Verbindung mit Ausdruck, multimedialer Gestaltung und Tanz-Bewegung! Eine Teilnahme ist OHNE Vorkenntnisse für alle Generationen und Bewegungs-Begeisterte möglich!

Die Kunst der Tanz-Improvisation (bodyscriptures) lässt sich auf das Leben übertragen, als Training und Spiel-Raum für mentale Flexibilität (moving mind)  und Erfindungs-Neugier im Wandel der heutigen Zeit.

Wir beginnen den Tag mit einer ganzheitlichen Einstimmung des Körper-Systems, mit einer Variation von Authentic- Movement, Tanz-Improvisation, Body-Mind-work, zeitgenössischen Tanztechnik, alles Elemente, welche fliessend miteinander verbunden werden.

Wir stimulieren alle Sinne, aktivieren die physische Agilität und die artistische Neugier und verbinden den natürlichen Bewegungsfluss mit räumlicher Wahrnehmung und der persönlichen Ausdrucksfähigkeit. 

Das ist der spielerisch Einstieg in das von Eve begleitete „multimediale- Experimentier- Feld“ in Kombination mit kreativem Gestalten/ Schreiben, welches den Gedankenfluss (moving-mind) aktiviert und als spannender Bewegungsmotivator den Tanz-prozess unterstützt.

Die Energie und die Aktion des Schreibens wird im Körper verinnerlicht und über den Bewegungs-Ausdruck physisch transformiert, wobei die „Gedanken-Welten tänzerisch direkt in den Raum „geschrieben“ (bodyscriptures) werden. Dadurch entstehen authentische Erlebnis-Momente, getanzte Geschichten und ein lebendiger Gedankenfluss. Sie werden zu individuellen Tanz-Solos und können auch zu choreographischen Elementen entwickelt werden. 

Wir runden unseren Workshop-Tag mit einem Entspannungs Moment ab und geniessen ganzheitliche Erholung auf allen Sinnesebenen.

Eve Neeracher
geboren 1971 in der Schweiz, ist die Tanz-Improvisation meine grosse Leidenschaft und begleitet mich mein Leben lang. Sie bedeutet für mich unerschöpflicher Spiel-Raum für Experiment und mentale Flexibilität, großem Potential für Selbsterfahrung und Entwicklungs-Prozess, sowohl als künstlerischer Ausgangs-Punkt für Choreografische Projekte, aber auch als kreative Quelle und nährender Zugang zu inneren Ressourcen, Körper-Intelligenz und Selbstvertrauen. Bewegung somatisch zu erforschen und inneres Empfinden unmittelbar in Bewegungs-Fluss und Tanz-Sprache zu transformieren und damit persönliche biografischen Einflüsse zu verkörpern haben, mich 2011 zu der Entwicklung meiner uniken  «diary dance-bodyscriptures & moving mind» movement Research-Methode geführt. 

Anmeldefrist bis 15.8.18

STUDIE: PARKINSON

Der Einfluss von aerobem Training oder Entspannungstherapie kombiniert mit Tanz- und Bewegungstherapie auf das Gleichgewicht, den Gang und das Körperschema bei Parkinsonpatienten/innen.

Eine Studie in Zusammenarbeit mit der BZG für die Bachelorarbeit von Michelle Schenk und Melanie Mangold, Studentinnen Physiotherapie BSc

Leitung Dr. Clare Maguire, PhD. Dozentin Physiotherapie FH
Co-Leitung Brigitte Züger, Integr. Tanz- und Bewegunstherapeutin FPI

Hypothesen

Die randomisierte, einfachblindierte Pilotstudie wird sich mit folgenden Hypothesen beschäftigen:

1.• H1 =Tanz- und Bewegungstherapie kombiniert mit aerobem Training oder Entspannung führt zu einer Verbesserung des Gleichgewichts, des Gangs und des Körperschemas.

• H0 = Tanz- und Bewegungstherapie kombiniert mit aerobem Training oder Entspannung führt zu keiner Verbesserung des Gleichgewichts, des Gangs und des Körperschemas.

2. • H1 = Tanz- und Bewegungstherapie kombiniert mit aerobem Training zeigt eine grössere Verbesserung des Gleichgewichts, des Gangs und des Körperschemas als Tanz- und Bewegungstherapie mit Entspannung.

• H0 = Tanz- und Bewegungstherapie kombiniert mit aerobem Training zeigt keine grössere Verbesserung des Gleichgewichts, des Gangs und des Körperschemas als Tanz- und Bewegungstherapie mit Entspannung.

Bachelorarbeit_Proposal_Version_15.04.2018

Die Kurse im Überblick:

Juni

Intensiv Tage GAGA Dance

Körperwahrnehmung und Präsenz - Körperqualitäten und Texturen (Einzelne Stunden)

Gaga ist eine Bewegungssprache entwickelt von dem israelischen Choreographen Ohad Naharin. Gaga schult Körperwahrnehmung und Präsenz, schärft das Empfinden und vermittelt eine breite Palette an Körperqualitäten und Texturen. Die Wechselwirkung zwischen Fantasie und Bewegung wird bewusst gemacht und verstärkt.

Bitte bei der Anmeldung im Feld „Bemerkungen“ mitteilen, für welche Stunde die Anmeldung gilt

Freitag, 07. Jun. / 18:00 bis 19:00

Juni

Intensiv Tage GAGA Dance

Körperwahrnehmung und Präsenz - Körperqualitäten und Texturen (Einzelne Stunden)

Gaga ist eine Bewegungssprache entwickelt von dem israelischen Choreographen Ohad Naharin. Gaga schult Körperwahrnehmung und Präsenz, schärft das Empfinden und vermittelt eine breite Palette an Körperqualitäten und Texturen. Die Wechselwirkung zwischen Fantasie und Bewegung wird bewusst gemacht und verstärkt.

Bitte bei der Anmeldung im Feld „Bemerkungen“ mitteilen, für welche Stunde die Anmeldung gilt

Samstag, 08. Jun. / 10:00 bis 11:00

Juni

Intensiv Tage GAGA Dance

Körperwahrnehmung und Präsenz - Körperqualitäten und Texturen (Einzelne Stunden)

Gaga ist eine Bewegungssprache entwickelt von dem israelischen Choreographen Ohad Naharin. Gaga schult Körperwahrnehmung und Präsenz, schärft das Empfinden und vermittelt eine breite Palette an Körperqualitäten und Texturen. Die Wechselwirkung zwischen Fantasie und Bewegung wird bewusst gemacht und verstärkt.

Bitte bei der Anmeldung im Feld „Bemerkungen“ mitteilen, für welche Stunde die Anmeldung gilt

Montag, 10. Jun. / 18:00 bis 19:00

Juli

Continuum Introduction Day

Embodiment and the Creative Process

Continnum offers a practice that supports a sense of vitality and restoration by finding the way where the body is modeling a creative process of renewal. In the practice of Continuum, weapon ourselves to a universal language of biologically based movement incorporating breath and sounding practices to initiate personal movement explorations.

This introduction day will give you all insights and practical explorations you need to become familiar with Continuum

Donnerstag, 18. Jul. / 10:00 bis 17:00

Juli

Continuum Workshop

Embodiment and the Creative Process

Continnum offers a practice that supports a sense of vitality and restoration by finding the way where the body is modeling a creative process of renewal. In the practice of Continuum, weapon ourselves to a universal language of biologically based movement incorporating breath and sounding practices to initiate personal movement explorations.

This workshop will deepen your experience and practice of Continuum.

Freitag, 19. Jul. / 12:00 bis 17:00

Samstag, 20. Jul. / 10:00 bis 17:00

Sonntag, 21. Jul. / 10:00 bis 15:00

August

Introduction in Authentic Movement

Ein Tagesworkshop für interessierte Menschen, die ihre Bewegung aus der Tiefe ihres Selbst entwickeln wollen

Kurssprache Englisch mit deutscher Übersetzung

This one-day workshop introduces people with a movement background from, for example, the fields of somatic practices, dance, mindfulness, spiritual practices, eco-psychology, psychology and the arts to the discipline of authentic movement.

Mehr zu Helen Payne

 

 

Freitag, 02. Aug. / 09:00 bis 17:00 Uhr

Oktober

Die Begegnung der fragilen Schönheit

Ein experimenteller Tanz Workshop mit Abschlussperformance

Ein experimentelles Tanzprojekt zur eigenen Kreativität und Vitalität bei der es weder gut noch schlecht, richtig oder falsch gibt. Menschen allen Alters sind herzlich willkommen!

Mit Abschlussperformance, Zur Abschlussperformance können Freunde, Bekannte, Familie eingeladen werden, die Performance wird nicht öffentlich ausgeschrieben

Samstag, 12. Okt. / 10:00 - 17:00

Sonntag, 13. Okt. / 10:00 - 17:00

Samstag, 19. Okt. / 10:00 - 17:00

Sonntag, 20. Okt. / 10:00 - 17:00

Sonntag, 20. Okt. / 19:00 - 20:30