projects

Hier finden Sie alle Forschungs- Weiterbildungs- und Kunstprojekte von zoeTanz.

Die Aktivitäten von zoeTanz beinhalten auch Weiterbildungs-, Tanz- und Forschungsprojekte. Projekte sind interessant, denn sie sind prozesshaft und entwickeln sich und sind punktuell und inhaltsbezogen einem weiten Publikum zugänglich oder einer bestimmten Personengruppe dienlich.

GET PERCEPTIVE Tanzperzeption

Part 1 of 3
Commissioned and created by The Place. Concept and original text: Sanjoy Roy Music: Ed Dowie Voice over: Neil Bennun Sound design: Magali Charrier Additional Animation: Maryam Tafakory Art Direction & Animation: Magali Charrier Executive Producer: Chris Thomson
Copyright: The Place

Wahrnehmung schulen – Auffassungskraft stärken – Sichtweisen entwickeln

Get perceptive ist ein Vermittlungsangebot zur Schulung der Perzeption. Wir haben unsere Basis in Basel, bieten unsere Workshops aber auf Einladung auch an anderen Orten an.

Kontakt: bzueger@zoe-tanz.ch

Hinweis: In unseren Texten tauchen Fachbergiffe auf, die im unten im Glossar definiert sind.

Die Choreografinnen und Choreografen des zeitgenössischen Tanzes (ZGT) arbeiten nicht mit herkömmlichen Erzählstrukturen und visuellen Formvollendungen, sondern vielmehr mit kinästhetischen Gesetzmässigkeiten. Ihre Choreografien sind Resultate eines dialogischen Prozesses (Resonanzprozess) zwischen sinnlicher Wahrnehmung und Ausdruck. Der Körper erhebt sich oft über den Verstand. Die Körpersprachen beruhen auf einem individuellen Prozess und sind meist projektspezifisch und somit kurzlebig und vergänglich. Der ZGT fordert die Resonanz des Publikums, damit er für die Zuschauerinnen und Zuschauer sinnstiftend werden kann. Resonanz ist das Resultat der Perzeption und diese wiederum beruht auf der Kapazität der Wahrnehmung des Zuschauers. Wir vermitteln in unserem Projekt die Werkzeuge zur Perzeption. Mit Get perceptive! geben wir einen Ausblick auf eine neue Zuschauertradition.

Der Prozess für die Perzeption beinhaltet unterschiedliche Phasen. Die Unterscheidung dieser Phasen spielt im Prozess unserer Arbeit eine zentrale Rolle, da durch die Differenzierung der Wahrnehmungsschritte eine Bewusstwerdung stattfinden kann. Im Moment der individuellen Bewusstwerdung hat sich der Betrachter vom Kunstwerk emanzipiert und kann auf allen Ebenen des Selbst perzipieren. Der bemerkenswerte Aspekt dieser Emanzipierung ist, dass der Tanz sich nun im Betrachter entfalten kann und die Barriere zwischen Kunstwerk und Betrachter bricht, der Resonanzprozess ist induziert. 

Im Prozess der Bewusstwerdung spielt die Verkörperung eine wichtige Rolle. Von der Spiegelneuronenforschung wissen wir, dass die Verkörperung nicht ausagiert werden muss um den Resonanzprozess bewusst zu erleben. Dennoch muss sie beachtet werden, da sie eine wesentliche Rolle für das inhärente Erleben ist. Um dies zu lernen geht der Weg am Körper nicht vorbei. Deswegen ist die Körperarbeit ein zentrales Mittel bei der Vermittlung der Perzeption. 

Unser Anliegen, die Perzeption anhand von Tanz- und Bewegungsbetrachtung zu schulen, grenzt sich von Theaterarbeit oder Therapieprozessen ab. Dennoch integriert die Arbeit den Persönlichkeitsprozess.

Glossar_Empathie
Glossar_Relationalität
Glossar_Selbst
Glossar_Erleben
Glossar_Perzeption
Glossar_ OpenAttention
Glossar_ZGT

Workshopinhalt

 

Projektleiterin: Brigitte Züger                                                                 Kooperationspartnerin: N.N.

Upload Image...
EINFÜHRUNG IN DIE LABAN MOVEMENT ANALYSIS (LMA): Grundlagen Tanztherapie

Einführung in die Laban Movement Analysis (LMA)

Grundlagen Tanztherapie und für andere Berufe, die mit Bewegung arbeiten: Assessments und Interventionen

mit Marieke Delannoy, EMOVE Institute Amsterdam

31. Juli, 1. und 2. August 2020
Freitag und Samstag: 10:00 bis 18:00 Uhr, Sonntag: 09:00 bis 16:00 Uhr

Kosten: CHF 550.- (zusammen mit Introduction Bartenieff Fundamentals  CHF 950.-) Stud/AHV 20% Rabatt, Mitglieder Tanzbüro Basel 30% (bitte Kopie Ausweis mitschicken)

PDF FLYER

Zu mehr Infos und Anmeldung hier

Anmeldeschluss: 5. Juli 2020, nachher können wir keine Anmeldungen mehr entgegen nehmen.

Tanz- und Bewegungstherapeutinnen gestalten den Therapieprozess anhand von den Bewegungsassessments aus den Systemen Bartentieff Fundamentales (BF), Laban Movement Analysis (LMA) und Kestenberg Movement Profile (KMP). Diese Systeme unterstützen das Bewegungsverständnis, dienen zur Entwicklung des eigenen Bewegungsrepertoires und sind nicht nur auf die Tanz- und Bewegungstherapie ausgerichtet.

Die Laban Movement Analyse dient dem persönlichem, somatischem und künstlerischen Bewegungsverständnis. Aus diesem Grund können auch Pädagog*innen aus den  Bewegungspraktiken wie Yoga, Tai Chi, Feldenkrais etc. unterstützen. Berufsgruppen wie Physiotherapeut*innen, Tanzpädagog*innen,Schauspieler*innen und Choreograph*innen dienen die Systeme zur Vertiefung und zum Verständnis von Bewegung aus erweiterten Perspektiven.

Laban Movement Analysis, entwickelt durch Rudolf von Laban,  ist ein System um Bewegung zu beobachten, beschreiben und zu notieren. Es  vermittelt uns das Verständnis der menschlichen Bewegung in all ihren Formen um den Ausdruck zu erfassen und zu verstehen. Das System besteht aus vier Komponenten:  Körper, Antrieb, Raum und Form. Sie untersuchen das ‚Was’, ‚Warum’, ‚Wo’ und ‚Wie’ der Bewegung und deren Verbindungen im Bewegungsablauf. 

Dieser Einführungsworkshop gibt dir einen theoretischen Einblick und die praktische Erfahrung aller vier Komponenten aus mehreren Perspektiven. du wirst deine Bewegungsfertigkeiten optimieren und ein vertieftes Bewusstheit  und eine neue Natürlichkeit für deine Bewegung entwickeln. Durch den Reichtum des LMA, wirst du Bewegung besser verstehen und analysieren können. LMA kann jeder anwenden, der sein Bewegungswissen erweitern, verfeinern und verdeutlichen will.

Eine Kooperation mit dem EMOVE Institut Amsterdam
Vitae 

Kursleitung:
Marieke Delannoy
Marieke ist Certified Laban Movement Analyst, anerkannte Tanz- und Bewegungstherapeutin und anerkannte Somatic Movement Practitioner. Sie wendet das Laban Bartenieff Movement System in der Tanz- und Bewegungstherapie bei Gruppen und Einzelklient*innen an und nützt es für ihre Performances und als Choreografin, im Bewegungstraining für Tänzer*innen und Schauspiele*innen (Universität für Theater in Maastricht) ebenso als Trainerin für Tanz- und Bewegungstherapeut*innen (Universitäten in Belgien und Niederlande) . Seit Neuestem bildet sie auch Physiotherapeut*innen aus damit diese Elemente des Tanzes in ihre Arbeit einbringen können. Nach ihre Laban Bartenieff Ausbildung hat sie Jahrelang assistiert und unterrichtet in den Eurolab Programmen in Deutschland. Zusammen mit Katharina Conradi hat sie das EMOVE Institute als Bildungsinstitut für das Laban Bartenieff Movement Systems in den Niederlanden gegründet.

 

EINFÜRUNG IN DAS KESTENBERG MOVEMENT PROFILE (KMP) Grundlagen Tanztherapie

Einführung in das Kestenberg Bewegungsprofil (KMP)

Grundlagen Tanztherapie

mit Dr. Iris Bräuninger
Senior Researcher & Co-Leiterin des B.A. Studiengangs Psychomotoriktherapie (Hochschule für Heilpädagogik HfH, Zürich IVE), Dozentin im Master Studiengang an der Universitat Autònoma Barcelona‎ UAB, anerkannte Supervisorin

26. bis 28. Juni 2020
Freitag und Samstag: 10:00 bis 18:00 Uhr, Sonntag: 09:00 bis 16:00 Uhr

Kosten:
CHF 550.-, zusammen mit Workshop „Chace“ beide Kurse CHF 950.-
Stud/AHV 20% Rabatt, Mitglieder Tanzbüro Basel 30% (bitte Kopie Ausweis mitschicken)

PDF Flyer

Mehr Infos und Anmeldung hier

Anmeldeschluss: für Kestenberg: 6. Juni 2020. für Chace: 21. Septemner 2020, nachher können wir für die jeweiligen Kursekeine Anmeldungen mehr entgegen nehmen

Unser nonverbales Verhalten, unsere Körperhaltung und unsere Interaktionsmuster spiegeln unsere Emotionen, unsere Persönlichkeit und unsere Bedürfnisse wider. Das Kestenberg Movement Profil (KMP) ist ein mikroanalytisches Forschungs-, Diagnose- und Interventionsinstrument, welches ermöglicht, über Bewegungsbeobachtung und Bewegungsanalyse von alltäglichen Bewegungen den Entwicklungsstand, Bewegungspräferenzen und Bereiche körperlicher Harmonie und Konflikte zu erfassen. In dieser Einführung werden wir einen kurzen Gesamtüberblick über das KMP erarbeiten und uns schwerpunktmässig mit den zehn Spannungsflussrhtyhmen (1. KMP Diagramm) beschäftigen. Dabei können Sie Ihre eigenen Bewegungspräferenzen entdecken, welche eine wichtige Ressource darstellen, die Sie bewusst in Ihrem Alltag und in Ihrer Arbeit nutzen können.

Ziele

  • KMP kennenlernen und die zehn Rhythmen erleben und gestalten
  • Bewegungsbeobachtungen / nonverbale Prozesse / Interaktionen reflektieren und analysieren / beurteilen / interpretieren
  • Rhythmen gestaltend erfahren
  • Selbsterfahrungen und Erkenntnisse für den Alltag und für therapeutische Prozesse nutzen
  • Bewegungspräferenzen als Ressourcen entdecken

Arbeitsweise
Die Arbeitsweise ist kreativ, tanz-, bewegungs- und gestaltungsorientiert, erfahrungs- und prozessorientiert, inkl. Bewegungsbeobachtung, Bewegungsanalyse, Bewegungsnotation.

Zielgruppe
Bewegungsinteressierte Personen (Lehrpersonen, Kinderbetreuer*in, Heilpädagog*in, Therapeut*in) u.a., die an Tanztherapie beruflich interessiert sind.

EINFüHRUNG IN DEN CHACE ANSATZ Grundlagen Tanztherapie

Einführung in den Chace Ansatz

Grundlage Tanztherapie

mit Dr. Iris Bräuninger
Senior Researcher & Co-Leiterin des B.A. Studiengangs Psychomotoriktherapie (Hochschule für Heilpädagogik HfH, Zürich IVE), Dozentin im Master Studiengang an der Universitat Autònoma Barcelona‎ UAB, anerkannte Supervisorin

9. bis 11. Oktober 2020
Freitag und Samstag: 10:00 bis 18:00 Uhr, Sonntag: 09:00 bis 16:00 Uhr

Kosten:
CHF 550.-, zusammen mit Workshop „Kestenberg“ beide Kurse CHF 950.-
Stud/AHV 20% Rabatt, Mitglieder Tanzbüro Basel 30% (bitte Kopie Ausweis mitschicken)

PDF Flyer

Mehr Infos und Anmeldung hier

Anmeldeschluss: für Kestenberg: 6. Juni 2020. für Chace: 21. Septemner 2020, nachher können wir für die jeweiligen Kursekeine Anmeldungen mehr entgegen nehmen

Anhand des Chace Ansatzes erleben Sie eine Einführung in die Tanztherapie: Der Chace Ansatz ist ein weltweit angewandter Tanztherapie Ansatz, benannt nach der U.S. amerikanischen Tanztherapie Pionierinnen Marian Chace (1896- 1970). Sie lernen wichtige Prinzipien der tanztherapeutischen Gruppenarbeit kennen. Körperaktion, Symbolismus, kinästhetische Empathie, rhythmische Aktivität. Gruppenformation, gruppendynamische Prozesse, Gruppenleitung und Interaktionsprozesse stehen in unserer Bewegungsarbeit im Vordergrund. Über den Ausdruck, die nonverbale Kommunikation und das empathische Spiegeln lernen Sie Ihr persönliches emotionale Bewegungsrepertoire und das anderer kennen und können dies für den gruppentherapeutischen Prozess nutzen.

Ziele:
Gruppenformationen, Gruppenprozesse und Gruppendynamiken in Bewegung erleben und ver-stehen. Demokratisches Prinzip in der Gruppenarbeit anwendenFlow-Arbeit in der Gruppe erleben und einsetzenSelbstwahrnehmung des eigenen interpersonellen (Führungs-) Stils ent-wickeln: Was ist für den Gruppenprozess hinderlich/förderlich?

Arbeitsweise:
Die Arbeitsweise ist kreativ, erfahrungs- und prozessorientiert  und integriert Elemente des Tanzes, der Bewegungs-, Improvisations- und Choreographischen Arbeit und der Tanztherapie.

Zielgruppe:
Bewegungsinteressierte Personen (Lehrpersonen, Kinderbetreuer*in, Heilpädagog*in, Thera-peut*in) u.a., die an Tanztherapie beruflich interessiert sind.

TEACHING ARTIST IN RESIDENCE

Wegen der Corona Krise fallen die Workshops Teaching Artist in Residence im Zeitraum Januar bis Juli 2020 aus. 

 

CONTINUUM IINTRODUCTION & WORKSHOP

Continuum Introduction Day & Workshop

Honoring the Mystery of Transformation from Within

Robin Becker, New York

Weitere Seminare sind für August und Dezember 2020 im selben Format geplant Introduction: Friday 18h bis 21h
Workshop Saturday & Sunday 9h bis 18h/17h 

Introduction:    CHF  60.-
Workshop:       CHF 300.-
Both:                    CHF 350.-
(Stud./AHV 10% discount on all prices, Member Tanzbüro Basel 30% please send us a copy of your membership card)

This Workshop is in English Der Workshop is auf Englisch mit deutscher Übersetzung

PDF Flyer (noch nicht vorhanden)

Information & Registration here

The introduction to Continuum, will introduce you to the basic values, principles and practices This is a requirement for all those new to the practice. 

Continuum
is a movement practice that explores the body as a fluid system. From the formation of galaxies to the pulsing cells of the human body, all life forms have been shaped by the spiraling movement of water. 

If you are longing for a practice that supports a sense of vitality and restoration, the body is always modeling a creative process of renewal. In the practice of Continuum, we learn a universal language of biologically based movement incorporating breath and sounding practices to initiate personal movement explorations. As we expand our perceptual capacity and deepen our sensory awareness of the silent realm within, we gain the experience of moving with an underlying unity and unfolding mystery of life. The nature of the body becomes a resource we learn to trust as we reclaim our birthright of fluid potential. 

The benefit of engaging in Continuum Movement is usually one of profound restoration and renewal. Many who participate express the delight of finding a way through Continuum to offer self-care and a type of supportive bodywork to themselves. 

This practice is appropriate and safe for everyone at all movement levels. The program investigates how the evolving flow of the body informs and benefits other movement practices, including shiatsu, massage, yoga, dance—and life itself. 

Robin Becker, MA, RSME, is an internationally recognized teacher, dancer, choreographer, and founder of Robin Becker Dance in 1987. Her teaching weaves together her lifelong experience in dance, 28-year study of Continuum with Emilie Conrad and Susan Harper, 37 years of experience in meditation and contemplative healing practices, and study with Gary David in Epistemics and Affect Script Theory. Robin was selected by Emilie Conrad to be an authorized Continuum teacher in 2001. She currently teaches at Hofstra University and leads Continuum workshops nationally and internationally.  

Mehr zu Robin Becker

Robins Website

BEWEGUNGSIMPROVISATION

Bewegungsimprovisation

Das Bewegungspotential des Körpers aufwecken.
Sich von der Bewegungslust des eigenen Körpers führen lassen.    
In Improvisationen zum Ausdruck kommen lassen, was der Körper erzählen will.
Die Möglichkeit haben sich jenseits von Sprache auszudrücken.
Den Moment komponieren.

mit Charlotte Böttger, Tänzerin Choreografin

Daten/Zeiten:     Mittwoch 19.30 bis 21.00 Uhr                                 
Kosten:              CHF 20.-/Abend,  Stud/AHV 10% Rabatt, Mitglieder Tanzbüro
(mit Ausweis) 30%     

PDF FLYER
               
Auskunft und Anmeldung bei Charlotte: charlotteelise@web.de oder via Anmeldung hier:
Novemberabende
Dezemberabende

Durch verschiedene Übungen wärmen wir den Körper auf, aktivieren ihn, erzeugen Energie und öffnen unserer Bewusstsein. So „aufgeweckt“ erkunden wir verschiedene Quellen die uns in Bewegung bringen.  Das kann ein anatomischer Zusammenhang sein, ein dynamisches Prinzip oder die Imagination einer bestimmten Bewegungsqualität.
Inspiriert von dieser Bewegungserkundung geht es dann in verschiedenen Improvisationssettings um Kommunikation mit Partnern und um ein kreieren und komponieren von Tanz, aus dem Moment heraus.
Das kann überraschend sein oder uns dazu verlocken ein tänzerisches Risiko einzugehen Auf jeden Fall sind wir herausgefordert uns mit Haut und Haar in das Geschehen zu involvieren.

GAGA und IMPROVISATION

Gaga und Improvisation

Spiele mit Deinem Bewegungspotential

mit Annemarie Kaufmann, Bern

Daten:
Samstag und Sonntag 17. und 18. Oktober 2020

Samstag 10:00 bis 11:00: GAGA und 11.15 bis 12.15: GAGA
Sonntag 11:00 bis 12:00: GAGA und 12:15 bis 13.15 IMPROVISATION

Kosten:
Eine Stunde (auch Drop-In) CHF 30. Beide Stunden Im Tagesworkshop CHF 50.-, alle vier Stunden in beiden Tagesworkshops  CHF 80.-

PDF Flyer 

Über Gaga:
In einer Gaga-Klasse erforschen, erweitern und bereichern wir unsere Bewegungsmöglichkeiten. Unsere Bewegungen führen uns kontinuierlich weiter. Das Erleben von Ausdehnung, Offenheit, Leichtigkeit, Groove, Explosivität, Sensitivität und Stärke wird geschult und verfeinert. Die Freude und Neugierde am Tanzen und an der Bewegung sind dabei zentral.

Improvisation:
Die Improvisationsstunde baut auf den Elementen des Gaga auf. Wir entwickeln mit den Bildern des Gaga unsere eigenen Bewegungen – allein, zu zweit oder in Gruppen und kommen so in ein gemeinsames Tanzen!

Der Workshop ist offen für alle, es sind keine Vorkenntnisse nötig!

Mehr Infos und Anmeldung hier
Website von Annemarie

Mehr Informationen über zoeTanz projects bei Brigitte Züger:
bzueger@zoe-tanz.ch

Video von Ohad Naharin

VIDEOS

GAGA Dance Demonstration

CONTINUUM Interview mit Robin Becker

Laban Analysis short Introduction

Die Kurse im Überblick: