projects

Hier finden Sie alle Forschungs- Weiterbildungs- und Kunstprojekte von zoeTanz.

Die Aktivitäten von zoeTanz beinhalten auch Weiterbildungs-, Tanz- und Forschungsprojekte. Projekte sind interessant, denn sie sind prozesshaft und entwickeln sich und sind punktuell und inhaltsbezogen einem weiten Publikum zugänglich oder einer bestimmten Personengruppe dienlich.

GET PHYSICAL!

Ein Kooperationsprojekt der Kaserne Basel mit Pascale Utz und Brigitte Züger

GET PHYSICAL! ist ein Vermittlungsangebot um das Verständnis für den zeitgenössischen Tanz zu auszuweiten und zu vertiefen. Dafür bietet die Kaserne Basel regelmässig Werkeinführungen vor der Vorstellung an. Dabei erfährst Du etwas über die Hintergründe des jeweiligen Stückes und angeleitet von Pascale und Brigitte erfährst Du bewegend einige Elemente des jeweiligen Stückes.

Mehr zu Pascale Utz
Mehr zu Brigitte Züger

Die nächsten Daten folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

GET PERCEPTIVE Tanzperzeption

Part 1 of 3
Commissioned and created by The Place. Concept and original text: Sanjoy Roy Music: Ed Dowie Voice over: Neil Bennun Sound design: Magali Charrier Additional Animation: Maryam Tafakory Art Direction & Animation: Magali Charrier Executive Producer: Chris Thomson
Copyright: The Place

Wahrnehmung schulen – Auffassungskraft stärken – Sichtweisen entwickeln

Get perceptive ist ein Vermittlungsangebot zur Schulung der Perzeption. Wir haben unsere Basis in Basel, bieten unsere Workshops aber auf Einladung auch an anderen Orten an.

Kontakt: bzueger@zoe-tanz.ch

Hinweis: In unseren Texten tauchen Fachbergiffe auf, die im unten im Glossar definiert sind.

Die Choreografinnen und Choreografen des zeitgenössischen Tanzes (ZGT) arbeiten nicht mit herkömmlichen Erzählstrukturen und visuellen Formvollendungen, sondern vielmehr mit kinästhetischen Gesetzmässigkeiten. Ihre Choreografien sind Resultate eines dialogischen Prozesses (Resonanzprozess) zwischen sinnlicher Wahrnehmung und Ausdruck. Der Körper erhebt sich oft über den Verstand. Die Körpersprachen beruhen auf einem individuellen Prozess und sind meist projektspezifisch und somit kurzlebig und vergänglich. Der ZGT fordert die Resonanz des Publikums, damit er für die Zuschauerinnen und Zuschauer sinnstiftend werden kann. Resonanz ist das Resultat der Perzeption und diese wiederum beruht auf der Kapazität der Wahrnehmung des Zuschauers. Wir vermitteln in unserem Projekt die Werkzeuge zur Perzeption. Mit Get perceptive! geben wir einen Ausblick auf eine neue Zuschauertradition.

Der Prozess für die Perzeption beinhaltet unterschiedliche Phasen. Die Unterscheidung dieser Phasen spielt im Prozess unserer Arbeit eine zentrale Rolle, da durch die Differenzierung der Wahrnehmungsschritte eine Bewusstwerdung stattfinden kann. Im Moment der individuellen Bewusstwerdung hat sich der Betrachter vom Kunstwerk emanzipiert und kann auf allen Ebenen des Selbst perzipieren. Der bemerkenswerte Aspekt dieser Emanzipierung ist, dass der Tanz sich nun im Betrachter entfalten kann und die Barriere zwischen Kunstwerk und Betrachter bricht, der Resonanzprozess ist induziert. 

Im Prozess der Bewusstwerdung spielt die Verkörperung eine wichtige Rolle. Von der Spiegelneuronenforschung wissen wir, dass die Verkörperung nicht ausagiert werden muss um den Resonanzprozess bewusst zu erleben. Dennoch muss sie beachtet werden, da sie eine wesentliche Rolle für das inhärente Erleben ist. Um dies zu lernen geht der Weg am Körper nicht vorbei. Deswegen ist die Körperarbeit ein zentrales Mittel bei der Vermittlung der Perzeption. 

Unser Anliegen, die Perzeption anhand von Tanz- und Bewegungsbetrachtung zu schulen, grenzt sich von Theaterarbeit oder Therapieprozessen ab. Dennoch integriert die Arbeit den Persönlichkeitsprozess.

Glossar_Empathie
Glossar_Relationalität
Glossar_Selbst
Glossar_Erleben
Glossar_Perzeption
Glossar_ OpenAttention
Glossar_ZGT

Workshopinhalt

Über uns

Projektleiterin: Brigitte Züger                                                                 Kooperationspartnerin: N.N.

Upload Image...
AUTHENTIC MOVEMENT

Mit Georgia Aroni D

Moving the Inner Landscape
A Three Part Series in Authentic Movement

Georgia is

  • an BTD accredited Dance / Movement Therapist, a trainer, a teaching therapist, and an Authentic Movement teacher based in Germany.
  • holds degrees in Preschool Education and Greek Civilization from the Greek Open University.
  • has worked extensively in the field of therapy with different populations such as dependent individuals, people with chronic mental diseases and people with psychosomatic disorders.
  • facilitates workshops and seminars for health professionals in Europe.
  • Her areas of practice include: Dance / Movement Therapy oriented to trauma and Authentic Movement as an embodied mindfulness practice for self-care.

Georgias Website

Part I
During the first workshop, participants will be introduced to the basic form of Authentic Movement (AM) having their eyes closed and practicing inner witnessing. They will explore the difference between ‘moving and being moved’ in the presence of the other, the ‘witness’ who brings attention to her own somatic experience while in the presence of the mover. The ability to verbally express the lived moment in a non- judgmental language and to notice any projections or judgments will deepen the practice. Journaling and art work will support the process, by giving form to the content that emerges through movement.

Part II
The aim of the second workshop is to focus on the development and the strengthening of the inner witness, while the mover continues toward opening into the unknown, discovering movement that is truthful. In order to facilitate this process, participants will be encouraged in a safe space, to work with different qualities of sound by bringing their awareness of new spaces in the body. The ability to offer a quality of attention as movers and witnesses for a clearer inner witnessing will remain our focus.

Part III
In this workshop participants will increase the capacity to ground with more acceptance and openness into the present moment, allowing deeper body knowing (personal and transpersonal) in different formats of AM. By developing compassion for oneself and for the other we will introduce the ‘open circle’ as an embodied collective consciousness. Αuthentic Movement as a  self-care practice that allows us to transfer the work into the daily life through witnessing, speaking and listening with a clearer presence, will be discussed as a closing end to these workshops.

This series allows

  • the slow and profound development for kinesthetic awareness
  • the understanding about movement patterns and their connection to feelings and expression
  • the openness to a mystical practice, the rediscovery of creative impulses leading towards wholeness.

It can be of special interest to those working  in the field of psychotherapy, coaching, education, art  therapy, mindfulness or bodywork as well as for those without professional intention who want to deepen the body’s way working towards an integrate whole.
Please note that this is not a psychotherapeutic group.

Daten
Part I
31. Aug14.00 bis 20.00 und 1.Sept 09.00 bis 18.00
Part II
21.Sept 14.00 bis 20.00 und 22.Sept 09.00 bis 18.00
Part III
19. Okt 14.00 bis 20.00 und 20.Okt 09.00 bis 18.00

Kosten
Part I:             CHF  410.-
Part  1 & 2:     CHF 620.-
Part 1,2 & 3:   CHF 840.-
Discount bei 2 oder 4 Personen für Alle drei Parts auf Anfrage

Weitere Informationen und Anmeldung

TEACHING ARTIST IN RESIDENCE

Charlotte Böttger

Artist in Residence zoEspaces Januar bis Juni 2019
freischaffende Tänzerin und Choreografin aus Basel, Ausbildung in zeitgenössischem Tanz mit Schwerpunkt auf freier Improvisation an der  TIP- Schule für Tanz, Improvisation, Performance Freiburg und Etage Berlin

Das Bewegungspotential des Körpers aufwecken.
Sich von der Bewegungslust des eigenen Körpers führen lassen.
In Improvisationen zum Ausdruck kommen lassen, was der Körper erzählen will.
Die Möglichkeit haben sich jenseits von Sprache auszudrücken.
Den Moment komponieren.

Zur Kursausschreibung und Anmeldung

Mit verschiedenen Übungen wärmen wir den Körper auf, aktivieren ihn, erzeugen Energie und öffnen unserer Bewusstsein. So „aufgeweckt“ erkunden wir verschiedene Quellen die uns in Bewegung bringen.  Das kann ein anatomischer Zusammenhang sein, ein dynamisches Prinzip oder die Imagination einer bestimmten Bewegungsqualität. 

Inspiriert von dieser Bewegungserkundung geht es dann in verschiedenen Improvisationssettings um Kommunikation mit Partnern und um ein kreieren und komponieren von Tanz, aus dem Moment heraus. 

Das kann überraschend sein oder uns dazu verlocken ein tänzerisches Risiko einzugehen Auf jeden Fall sind wir herausgefordert uns mit Haut und Haar in das Geschehen zu involvieren.

Dieses Geschehen, um das es in der freien Improvisation geht, ist in stetigem Wandel zwischen genau „wissen was“ und nicht „wissen was“ – zwischen absoluter Notwendigkeit und  vielen Möglichkeiten. 

Diesen unsichtbar abgesteckten Raum einer Improvisation zu betreten macht uns entscheidungsfreudig, fragt nach unserer intuitiven Seite, macht uns physisch und mental präsent.

EMBODYING MUSIC

Move with your Instrument and play from your Body’s Experience

Mit Oren Lazovski, Berlin
Sprache: Englisch und Deutsch

PDF Flyer

The workshop “Embodying music -the integrated instrument” by Oren Lazovski ,is a somatic research movement workshop designed especially for professionals and semi professionals musicians from all genre.

The workshops invites the participants to re examine their own personal relationship to the their instrument of choice through physical tasks , allowing to experience music through another point of view- through their own body.

The themes of the workshop are dynamics , weight , variations , colours of movement and so on, all those are present in the materia of music , asking to transform it from the page to the space.

In addition participants are asked to reflect on their choice of instrument in order to strength and entwine the connection of the musician with his/her instrument ,which is not only a tool of creating music but also integral part of identity.

As a result a possible exciting blockades may be eased and improvement of posture may help improve playing, adding another valuable layer to journey within of each artist.

Observing the unfolding developments in the theatre world and specifically in the music field,Musicians are asked this days often to „Leave the chair“ and to take rather significant roll in a performance beyond the traditional „playing music“.

The workshop is giving the chance for musicians to expand their performative abilities , acquire new skills and to try out something new and exciting though still in their own language.

Mittwoch 27. Dezember 2018 17:00 Uhr
Lecture demonstration
Donnerstag bis Sonntag 28. bis 30. Dezember 2018
Donnerstag bis Samstag 14:00 bis 19:00 Uhr
Sonntag 11:00 bis 16:00 Uhr, Showing um 17:00 Uhr

Kosten: CHF 375.- Stud.: 20% Rabatt

Workshopsprache: Deutsch und Englisch

Erfahrungsbericht einer Musikerin der Deutschen Oper Berlin
Video: Manon Gerhard and Oren Lazovski

Mehr zu Oren und sein Workshop Embodying Music
Video zu Orens Arbeit

Mehr Informationen bei Brigitte Züger:
bzueger@zoe-tanz.ch or
Mehr Informationen bei Oren Lazowski: orenlazovski@googlemail.com

Zur Anmeldung hier

Orens Videos

GAGA DANCE

Gaga ist eine Bewegungssprache entwickelt von dem israelischen Choreographen Ohad Naharin

Mit Clea Onori, Basel
Flyer PDF

Gaga schult Körperwahrnehmung und Präsenz, schärft das Empfinden und vermittelt eine breite Palette an Körperqualitäten und Texturen. Die Wechselwirkung zwischen Fantasie und Bewegung wird bewusst gemacht und verstärkt. Es wird Raum geboten, für das Erkunden des eigen Körpers in seiner Funktionalität und seinem Ausdruck. Eine charakteristische Kraft der Konzentration wird gefördert, die das innere Forschen und Erleben mit den äusseren Eindrücken ausbalanciert und für Imagination, Intuition und Inspiration öffnet.

Montag, Mittwoch, Freitag, 11., 13. und 15. März 2019: 18:00-19:00 Uhr und 19.15 bis 20.:15 Uhr

Über Clea-Onori

Mehr Informationen bei Clea Onori:
clea.onori@gmail.com

Mehr Informationen bei Brigitte Züger:
bzueger@zoe-tanz.ch

Video von Ohad Naharin

DIARY DANCE- Bodyscriptures & Moving Mind

Ein Workshop mit Tanz & Ausdruck im interdisziplinären Feld mit Schreiben

Frühjahr 2019 Das genaue Datum wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben

Geniesse Deine kreative Tanz-Aus-Zeit mit allen Sinnen, öffne neue Energie-Ressourcen, entdecke spielerisch Deine Potentiale & inspirierte Wege, mit der Kraft des kreativen Schreibens in Verbindung mit Ausdruck, multimedialer Gestaltung und Tanz-Bewegung! Eine Teilnahme ist OHNE Vorkenntnisse für alle Generationen und Bewegungs-Begeisterte möglich!    

Die Kunst der Tanz-Improvisation (bodyscriptures) lässt sich auf das Leben übertragen, als Training und Spiel-Raum für mentale Flexibilität (moving mind)  und Erfindungs-Neugier im Wandel der heutigen Zeit.

Wir beginnen den Tag mit einer ganzheitlichen Einstimmung des Körper-Systems, mit einer Variation von Authentic- Movement, Tanz-Improvisation, Body-Mind-work, zeitgenössischen Tanztechnik, alles Elemente, welche fliessend miteinander verbunden werden.

Wir stimulieren alle Sinne, aktivieren die physische Agilität und die artistische Neugier und verbinden den natürlichen Bewegungsfluss mit räumlicher Wahrnehmung und der persönlichen Ausdrucksfähigkeit. 

Das ist der spielerisch Einstieg in das von Eve begleitete „multimediale- Experimentier- Feld“ in Kombination mit kreativem Gestalten/ Schreiben, welches den Gedankenfluss (moving-mind) aktiviert und als spannender Bewegungsmotivator den Tanz-prozess unterstützt.

Die Energie und die Aktion des Schreibens wird im Körper verinnerlicht und über den Bewegungs-Ausdruck physisch transformiert, wobei die „Gedanken-Welten tänzerisch direkt in den Raum „geschrieben“ (bodyscriptures) werden. Dadurch entstehen authentische Erlebnis-Momente, getanzte Geschichten und ein lebendiger Gedankenfluss. Sie werden zu individuellen Tanz-Solos und können auch zu choreographischen Elementen entwickelt werden. 

Wir runden unseren Workshop-Tag mit einem Entspannungs Moment ab und geniessen ganzheitliche Erholung auf allen Sinnesebenen.

Eve Neeracher
geboren 1971 in der Schweiz, ist die Tanz-Improvisation meine grosse Leidenschaft und begleitet mich mein Leben lang. Sie bedeutet für mich unerschöpflicher Spiel-Raum für Experiment und mentale Flexibilität, großem Potential für Selbsterfahrung und Entwicklungs-Prozess, sowohl als künstlerischer Ausgangs-Punkt für Choreografische Projekte, aber auch als kreative Quelle und nährender Zugang zu inneren Ressourcen, Körper-Intelligenz und Selbstvertrauen. Bewegung somatisch zu erforschen und inneres Empfinden unmittelbar in Bewegungs-Fluss und Tanz-Sprache zu transformieren und damit persönliche biografischen Einflüsse zu verkörpern haben, mich 2011 zu der Entwicklung meiner uniken  «diary dance-bodyscriptures & moving mind» movement Research-Methode geführt. 

Anmeldefrist bis 15.8.18

FLASH MOB Soroptimist International Schweiz

We Stand up for Woman!

Am 25. November 2018 ist Orange Days, 10 Tage gegen die Gewalt von Frauen. Selber Soroptimistin kreiert Brigitte Züger mit allen schweizerischen Soroptimistinnen einen Flash Mob zu diesem Anlass.

Mehr zu Soroptimist International  hier
Mehr zu Soroptimist Schweiz hier

STUDIE: PARKINSON

Der Einfluss von aerobem Training oder Entspannungstherapie kombiniert mit Tanz- und Bewegungstherapie auf das Gleichgewicht, den Gang und das Körperschema bei Parkinsonpatienten/innen.

Eine Studie in Zusammenarbeit mit der BZG für die Bachelorarbeit von Michelle Schenk und Melanie Mangold, Studentinnen Physiotherapie BSc

Leitung Dr. Clare Maguire, PhD. Dozentin Physiotherapie FH
Co-Leitung Brigitte Züger, Integr. Tanz- und Bewegunstherapeutin FPI

Hypothesen

Die randomisierte, einfachblindierte Pilotstudie wird sich mit folgenden Hypothesen beschäftigen:

1.• H1 =Tanz- und Bewegungstherapie kombiniert mit aerobem Training oder Entspannung führt zu einer Verbesserung des Gleichgewichts, des Gangs und des Körperschemas.

• H0 = Tanz- und Bewegungstherapie kombiniert mit aerobem Training oder Entspannung führt zu keiner Verbesserung des Gleichgewichts, des Gangs und des Körperschemas.

2. • H1 = Tanz- und Bewegungstherapie kombiniert mit aerobem Training zeigt eine grössere Verbesserung des Gleichgewichts, des Gangs und des Körperschemas als Tanz- und Bewegungstherapie mit Entspannung.

• H0 = Tanz- und Bewegungstherapie kombiniert mit aerobem Training zeigt keine grössere Verbesserung des Gleichgewichts, des Gangs und des Körperschemas als Tanz- und Bewegungstherapie mit Entspannung.

Bachelorarbeit_Proposal_Version_15.04.2018

Die Kurse im Überblick:

November

Teaching Artist in Residence

Tanz-Improvisation - Charlotte Böttger ladet zum explorieren und improvisieren ein

Das Bewegungspotential des Körpers aufwecken.
Sich von der Bewegungslust des eigenen Körpers führen lassen.
In Improvisationen zum Ausdruck kommen lassen, was der Körper erzählen will.
Die Möglichkeit haben sich jenseits von Sprache auszudrücken.

Mittwoch, 14. Nov. / 19:30 bis 21:00

Mittwoch, 21. Nov. / 19:30 bis 21:00

Mittwoch, 28. Nov. / 19:30 bis 21:00

Mittwoch, 05. Dez. / 19:30 bis 21:00

Mittwoch, 12. Dez. / 19:30 bis 21:00

Mittwoch, 19. Dez. / 19:30 bis 21:00

Dezember

Embodying Music

Move with your Instrument and play from your Body’s Experience

The workshop “Embodying music -the integrated instrument” by Oren Lazovski ,is a somatic research movement workshop designed especially for professionals and semi professionals musicians from all genre.

The workshops invites the participants to re examine their own personal relationship to the their instrument of choice through physical tasks , allowing to experience music through another point of view- through their own body.

There will be a lecture demonstration on December 27th at 17:00

There will be a showing on December 30th at 15:00

 

 

 

Freitag, 28. Dez. / 14:00 bis 19:00 Uhr

Samstag, 29. Dez. / 14:00 bis 19:00 Uhr

Sonntag, 30. Dez. / 11:00 bis 15:00 Uhr

2019

März

Intensiv Tage GAGA Dance

Körperwahrnehmung und Präsenz - Körperqualitäten und Texturen (Paket I)

Gaga ist eine Bewegungssprache entwickelt von dem israelischen Choreographen Ohad Naharin. Gaga schult Körperwahrnehmung und Präsenz, schärft das Empfinden und vermittelt eine breite Palette an Körperqualitäten und Texturen. Die Wechselwirkung zwischen Fantasie und Bewegung wird bewusst gemacht und verstärkt.

Montag, 11. Mrz. / 18:00 bis 19:00

Mittwoch, 13. Mrz. / 18:00 bis 19:00

Freitag, 15. Mrz. / 18:00 bis 19:00

März

Intensiv Tage GAGA Dance

Körperwahrnehmung und Präsenz - Körperqualitäten und Texturen (Paket II)

Gaga ist eine Bewegungssprache entwickelt von dem israelischen Choreographen Ohad Naharin. Gaga schult Körperwahrnehmung und Präsenz, schärft das Empfinden und vermittelt eine breite Palette an Körperqualitäten und Texturen. Die Wechselwirkung zwischen Fantasie und Bewegung wird bewusst gemacht und verstärkt.

Montag, 11. Mrz. / 19:15 bis 20:15

Mittwoch, 13. Mrz. / 19:15 bis 20:15

Freitag, 15. Mrz. / 19:15 bis 20:15

März

Intensiv Tage GAGA Dance

Körperwahrnehmung und Präsenz - Körperqualitäten und Texturen (Paket III)

Gaga ist eine Bewegungssprache entwickelt von dem israelischen Choreographen Ohad Naharin. Gaga schult Körperwahrnehmung und Präsenz, schärft das Empfinden und vermittelt eine breite Palette an Körperqualitäten und Texturen. Die Wechselwirkung zwischen Fantasie und Bewegung wird bewusst gemacht und verstärkt.

Montag, 11. Mrz. / 18:00 bis 20:15

Mittwoch, 13. Mrz. / 18:00 bis 20:15

Freitag, 15. Mrz. / 18:00 bis 20:15

März

Intensiv Tage GAGA Dance

Körperwahrnehmung und Präsenz - Körperqualitäten und Texturen (Paket II)

Gaga ist eine Bewegungssprache entwickelt von dem israelischen Choreographen Ohad Naharin. Gaga schult Körperwahrnehmung und Präsenz, schärft das Empfinden und vermittelt eine breite Palette an Körperqualitäten und Texturen. Die Wechselwirkung zwischen Fantasie und Bewegung wird bewusst gemacht und verstärkt.

Bitte bei der Anmeldung im Feld „Bemerkungen“ mitteilen, für welche Stunde die Anmeldung gilt

Montag, 11. Mrz. / 18:00 bis 19:00 oder 19:15 bis 20:15

Mittwoch, 13. Mrz. / 19:15 bis 20:15

Freitag, 15. Mrz. / 19:15 bis 20:15