professionals

Hier finden Sie Angebote, wenn Sie  körper-, tanz-, bewegungstherapeutisch arbeiten und ihr Wissen erweitern und verfeinern wollen. Die Angebote sind auch für Ausbildungskandidat_innen und Psychotherapeut_innen geeignet.

Lehrtherapie

Sind Sie in der Ausbildung zum/zur Tanz- und Bewegungstherapeut_in?

Mein eigener Prozess und das Wissen darum, was ein_e erfolgreiche Tanztherapeut_in braucht und ebenso meine langjährige Erfahrung in eigener Praxis in Basel seit 1990 und in der Klinik (Reha Rheinfelden, Neurologie und Rheumatologie) von 1994 bis 2012, stelle ich Ihnen in der Lehrtherapie zur Verfügung. Sie werden damit optimal für Ihre Berufspraxis vorbereitet.

Supervision

Sind Sie interessiert, Ihren supervisorischen Prozess mit Ihrer Kreativität zu vollziehen?

Möchten Sie Lösungen und neue Wegen durch die intuitive oder emotionale Intelligenz zu vollziehen? Schätzen Sie die Bewegungsarbeit, weil Sie wissen, dass der Körper Ihnen immer authentische Informationen über Sie vermittelt?

Seminare mit GastdozentInnen

zoeTanz professionals ladet regelmässig internationale Dozent_innen aus den Bereichen  Tanz, Tanztherapie und Neurobiologie ein.

Mehr Informationen zu den Themen

LBMS SERIES (Laban Bartenieff Movement Studies)

Diese Workshop-Serie richtet sich an Tanz- und Bewegungstherapeutinnen, die sich in Bewegungslehre und Bewegungsinterverventionen vertiefen wollen. Daraus entstehen Massnahmen für Assessments und einen systematischen Bewegungsprozessverlauf in der  Tanz- oder Bewegungstherapie.

24. bis 26.April 2019
Kosten CHF 380.- (Stud/AHV 20% Rabatt)
Die Development Movement Patterns nach Bartenieff ist ein System, welches der Bewegungs- und Bewegungskoordinationsentwicklung folgt und die Entwicklung der Kognition, der Emotion und des Bondings gleichermassen erfasst.
PDF Flyer

26. bis 28.April 2019
Kosten CHF 380.- (Stud/AHV 20% Rabatt)
Die Principles of Movement anhand der  Bartenieff Fundamentals folgen der Bewegungskoordination und bringen diese in dynamische Bewegungsabfolgen. Daraus kann das persönliche resp.entwicklungsbedingte Bewegungsverhalten erfasst, verändert  und therapeutisch genützt werden.
PDF Flyer

Beide Workshops CHF 700.- (Stud/AHV 20% Rabatt)

27- bis 29. September 2019
Kosten CHF 380.- (Stud/AHV 20% Rabatt)
Der Workshop LBMS and the bridge to Dance Movement Therapy richtet sich an  Tanz- und Bewegungstherapeutinnen, die das System Principles of Movement und Development Movement Patterns nach dem System Laban/Bartenieff Movement Studies in ihrer Praxis (systematisches Assessment und bewegungssprozess-orientierte Interventionen) anwenden möchten.
PDF Flyer

Eine Kooperation mit dem EMOVE Institut Amsterdam
Vitae Kursleitung

Kursleitung:
Marieke Delannoy: Certified Laban Movement Analyst, Registered Dance Therapist (SRVB), and Registered Somatic Movement Educator and Therapist
Katharina Conradi: Certified Movement Analyst, Master Dance Therapy and Registered Somatic Movement Educator and Therapist

PROFESSIONAL DEVELOPMENT with Authentic Movement

The Discipline of Authentic Movement:
Connecting in-depth psychology, humanistic and psychodynamic theoretical frameworks

July 27th 2019        2pm to 7pm
July 28th  to 30th    9am to 6pm
July 3st                   9am to 1pm

CHF 850.- /(two participants signing in together 20% discount each)

Early Bird till March 30th 2019 10% discount (students 20% discount)

Unterrichtssprache Englisch mit deutscher Übersetzung

Flyer PDF

Article about Authentic Movement as Training Modality for Jungianian Therapists

Registration here

Who can particpate in this course?
This intensive course is for professionals qualified in counselling/psychotherapy or the arts therapies with substantial personal therapy. If your background is outside these areas please contact Helen to discuss the suitability of the course for you.  No experience in dance is required.  This course can be both an introduction and build on previous experience in AM. Participants will gain skills and understanding of the form for employing one-to-one as well as in groups. Helen‘s practice of AM has evolved over three decades, for example, integrating psychodynamic, humanstic and in-depth psychology.

What is Authentic Movement?
Pioneered by Mary Starks Whitehouse in California, The Discipline of Authentic Movement (AM)  (Adler, 2002) enables a direct connection to the depths of our unconscious, accessing the rich resources of our intuitive wisdom expressed through the embodied word, feeling, image, sensation and relationship as well as through natural, rejuvenating movement. Founded on Jung’s concept of the active imagination and the collective unconscious, AM practice makes links with mindfulness, play /arts therapies, group work and spiritual practice where symbolic meaning is seen in physical expression.

It invites the individual’s relational experience of themselves, the other and the collective through deep empathic witnessing of movement as it becomes conscious. It can assist in personal and professional development, for example, leadership and communication skills through developing body awareness, body-mind-spirit connections and kinetic meditation where mindfulness is crucial to practice. It is employed as one form of dance movement psychotherapy for individuals and groups.

Inherent in the way Helen practices AM is the importance of participants being seen and heard in the present moment, safety, self-direction, self-compassion and non-judgmental empathic witnessing offerings.  Participants learn to dwell more easily in their bodies, and to engage creatively and relationally with a direct experience of the self beyond and others words and concepts. We learn to communicate authentically with ourselves and others.

Helen Vitae

Cancellation policies:
Withdrawing until June 26th 20% of the course fee. Withdrawing after June 26th course 100% of the course fee except with a doctors certificate, then the costs will be 50%. If you can bring a substitute, there is 10% for administration costs to the withdrawing participant and the full price for the substitute.

VON DER BEWEGUNGSÜBUNG ZUM TANZAUSDRUCK

 Von der Bewegungsübung zum Tanzausdruck

Deutsche Gesellschaft für Tanztherapie (DGT)    

Ein Tag zum Kennenlernen und Vertiefen tanztherapeutischer Konzepte
in Basel 

Sonntag 22. September 2019
10-18 Uhr mit einer einstündigen Mittagspause
Kosten: CHF 120.-

Flyer PDF

Für TeilnehmerInnen der DGT Fortbildungen und KollegInnen aus pädagogischen, pflegerischen und therapeutischen Arbeitsfeldern sowie Menschen, die sich für die Integrative Tanztherapie  der DGT interessieren.

Die Beziehung zwischen Übung und Ausdruck als Hinführung vom Einem zum  Andern, als Prozess des Entdeckens des Einen im Andern sollen erfahrbar werden. Das Erleben in beiden Möglichkeiten kann so in den Vordergrund kommen, was zu einem Reichtum im Bewegen führen kann. Zusammenhänge aus der Theorie der Integrativen Tanztherapie ergänzen die Bewegungs- und tänzerischen Erfahrungen.

Leitung: Heidrun Waidelich, Lehrtherapeutin für Integrative Tanz/Bewegungstherapeutin FPI/DGT,
CMA Laban Zertifikat New York, Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

TeilnehmerInnen aus Deutschland bitte mit Heidrun Waidelich  Tel: 07071-64792   E-Mail: waidelichh@t-online.de Kontakt aufnehmen
                         
Für Interessierte an der Fortbildung der DGT ist im Anschluss an den Workshop ausreichend Zeit zur Info (kostenlos)

Weitere Auskünfte für Übernachtungsmöglichkeiten hier

Modulangebote

Module zu kreieren braucht Zeit und Inspiration. Wir veröffentlichen erst dann, wenn wir unsere Inspirationen reifen lassen haben.

Supervision

Supervision anhand von tanz- und bewegungstherapeutischen Interventionen

Die Supervision anhand von tanz- und bewegungstherapeutischen Interventionen ist der Weg um die Körperintelligenz zu aktivieren und selber die (körperliche) Präsenz zugunsten der professionellen Leistung zu vertiefen. 

Die Themen beinhalten die Arbeitsinhalte bezogen auf die Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen Mitarbeiter und Klient, resp. die ziel- und prozessorientierte Zusammenarbeit im Team resp. in der Organisation.

Supervision schafft den Überblick und die Neuorientierung bei professionellen Handlungs- und Verhaltensengpässen für medizinische, pädagogische oder beratende Professionals. Der/die Supervisand/in bringt Anliegen aus seinem/ihrem Arbeitsalltag, stellt sie vor und formuliert sein/ihr Anliegen dafür. Die Supervisorin führt ihn/sie Schritt für Schritt und auch anhand von tanz- und bewegungstherapeutischen Interventionen in neue Betrachtungsweisen der mitgebrachten Situation.

Der/die Supervisand/in braucht keine Kenntnisse in Tanz, das Interesse an Körperintelligenz steht im Vordergrund.

Die Bewegung und der Tanz haben beide ihren Ursprung im Körpererleben und führen zum individuellen Ausdruck. Tanz- und bewegungstherapeutische Interventionen in der Supervision führen systematisch zur Körperintelligenz, sie ist mit Intuition gleichzusetzen. Dabei kommen un- und vorbewusste Anteile für neue Perspektiven bezogen auf das Anliegen zum Vorschein und ins Bewusstsein. Gemeinsam mit der Supervisorin werden diese Perspektiven für die Lösung des Anliegens diskutiert und zugunsten des professionellen Handelns abgewogen.

Lehrtherapie

Lehrtherapie für Ausbildungskandidat/innen in Kunsttherapie

Sind Sie in Ausbildung zum/zur Kunsttherapeut/in? Die Lehrtherapie ist das Kernstück der Ausbildung. Anhand Ihres eigenen Prozesses erlangen Sie dort einerseits die Fähigkeit, therapeutische Prozesse zu erkennen, reflektieren und verstehen, anderseits und in einem weiteren Schritt erhalten Sie durch Ihrem eigenen Prozess Einblick in die Interventionsstrategien und die therapietheoretischen Hintergründe der Interventionen.

Mehr Infos zu Brigitte Züger

Hier erfahren Sie mehr über Brigitte Züger

 

Die Kurse im Überblick:

September

Von der Bewegungsübung zum Tanzausdruck

Ein Tag zum Kennenlernen und Vertiefen tanztherapeutischer Konzepte

Eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Tanztherapie DGT

Die Beziehung zwischen Übung und Ausdruck als Hinführung vom Einem zum  Andern, als Prozess des Entdeckens des Einen im Andern sollen erfahrbar werden. Das Erleben in beiden Möglichkeiten kann so in den Vordergrund kommen, was zu einem Reichtum im Bewegen führen kann. Zusammenhänge aus der Theorie der Integrativen Tanztherapie ergänzen die Bewegungs- und tänzerischen Erfahrungen.

Sonntag, 22. Sep. / 10:00 - 18:00